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Danke,
dass
Sie Interesse an diesem kleinen Fisch bekundet haben.
Er hat zwar im ersten Moment nichts mit den
Dienstleistungen der Firma «QUSUS»
zu tun, aber Sie haben ihn sicher schon anderswo
bemerkt.
Auf Autos zum Beispiel.
Und Sie wollten schon immer mal wissen, was er bedeutet..?
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Der
Fisch ist ein Kryptogramm,
d.h.
man muss einen Schlüssel finden, um das Zeichen zu
verstehen.
Im ersten christlichen Jahrhundert benutzten die Christen
dieses Zeichen
ganz allgemein, um sich trotz der stets drohenden
Verfolgung durch den römischen Staat untereinander zu
verständigen.
Da die Christen Kleinasiens und Griechenlands griechisch
sprachen,
verwundert es nicht, dass es das Griechische ist,
das uns den Schlüssel dazu liefert.
Fisch
heisst in dieser Sprache:
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Auf deutsch
heisst das:
Jesus
Christus Gottes Sohn Erlöser.
Damit
bekannten sie sich also öffentlich zu dem, an den sie
glaubten,
der sie gerettet und ihnen ein neues Leben,
Hoffnung und Frieden geschenkt hatte...
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Heute
nennt sich jeder Christ "Christ".
Er ist als Kind getauft, konfirmiert
oder gefirmt,
glaubt irgendwie an Gott und an ein anderes Leben.
Aber Jesus Christus hat für ihn im täglichen Leben keine Bedeutung.
Und genau das ist der Grund, warum es Christen
gibt,
die wieder anfangen, das Zeichen des Fisches zu
tragen.
Sie wollen damit bezeugen, dass sie sich zu Jesus
Christus bekennen,
an ihn glauben, ihm dienen und ihr Leben von ihm
bestimmen lassen...
Gehören
solche Leute zu einer besonderen Kirche
oder kirchlichen Gemeinschaft?
Nein. Man findet sie quer durch alle christlichen
Denominationen und Konfessionen.
"Der Fisch ist ein Zeichen,
das Christen nicht voneinander trennt, sondern sie
miteinander verbindet..."
Ende Zitat.
Wenn Sie mehr über gelebtes Christsein im Alltag
erfahren wollen,
empfehle ich Ihnen einen Abstecher zu
www.ivcg.org
der "Internationalen Vereinigung Christlicher
Geschäftsleute",
einer Laienorganisation von Menschen in Verantwortung
für Menschen in Verantwortung
im deutschsprachigen Europa,
die vor über 40 Jahren in Zürich gegründet wurde.
Ronald F. Müller
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